Presseberichten zu Folge will der russische Gasproduzent Gazprom sein Geschäftsfeld auf Nigeria ausweiten. Um große Gasvorkommen vor Ort erschließen zu kännen, hat die staatliche Gasgesellschaft Investitionen in die Energieinfrastruktur des Landes angeboten. Eine Sprecherin des Gaskonzerns hat dies bestätigt.
Förderländer in Afrika werden Zurzeit massiv von den USA, China und Indien umworben, die auf der Suche nach neuen Quellen für Gas und Rohöl sind. Es wurde berichtet, dass Gazprom die Angebote der drei Parteien noch übertreffen will.
Kritik an dem Vorhaben des russischen Gasgiganten kommt aus Europa:
Gazprom ist der wichtigste Lieferant von Gas in die EU und würde seinen Stand mit einer Ausweitung der Geschäfte nach Afrika noch zusätzlich stärken.