DGB: Boykottaufrufe gegen Nokia nicht Instrument der Wahl

  1. 21.01.2008 18:46
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Der Sprecher des DGB-Bundesvorstandes, Axel Brower-Rabinowitsch erklärte in einer Pressemitteilung, dass die Schließung des Bochumer NOKIA-Werkes vom DGB aufs Schärfste verurteilt wird, da es offensichtlich keine zwingenden wirtschaftlichen Gründe zu diesem Schritt gibt.

Die Frage nach einem generellen Boykott von NOKIA-Produkten stelle sich jedoch nicht. Es ginge in erster Linie darum, die Geschäftsleitung an einen Tisch mit der IG-Metall zu bekommen, um Gespräche über die Zukunft der Handy-Produktion in Bochum führen zu können. Es müssten alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, das Werk Bochum und damit die Arbeitsplätze der über 4.000 Beschäftigten zu erhalten.





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