Mainova liefert ab 2008 Ökostrom für Helaba und Frankfurter Sparkasse

  1. 01.02.2008 06:48
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Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) teilt mit, dass ab dem neuen Jahr der Main Tower sowie alle weiteren von der Helaba und der Frankfurter Sparkasse genutzten Gebäude in Frankfurt mit Ökostrom versorgt werden. Bei den Helaba-Gebäuden handelt es sich um den Main Tower, das Junghof-Gebäude sowie die Liegenschaften in Offenbach. Die Frankfurter Sparkasse powert neben dem Hautgebäude in der Neuen Mainzer Straße auch die Gebäude in Offenbach und alle Zweigstellen mit grünem Strom.

"Umweltschutz und Energieeffizienz sind für den Helaba-Konzern ein wichtiges Thema. Die Energiegewinnung aus regenerativen Ressourcen ist eine essentielle Maßnahme zum Klimaschutz. Besonders freut es mich, dass wir dabei mit der Mainova als regionalem Anbieter zusammenarbeiten", kommentiert der Vorstandsvorsitzende der Helaba Dr. Günter Merl.

Der Helaba-Konzern hat mit dem Frankfurter Energiekonzern Mainova einen zweijährigen Versorgungsvertrag geschlossen, der gelieferte Strom wird ausschließlich aus erneuerbaren Energien bestehen. Als Nachweis dafür legt der Stromversorger ein Zertifikat vor. Durch die Kopplung von Zertifikat und physikalischer Stromlieferung wird der gelieferte Strom einer bestimmten Erzeugungsart und Menge zugeordnet. Die Helaba und die Frankfurter Sparkasse werden auf diese Weise durch Mainova mit Strom versorgt, der zu 100% aus Wasserkraft gewonnen wird.

Durch den neuen Vertrag senkt der Konzern den CO2-Ausstoß seiner Gebäude in Frankfurt um jährlich rund 18.000 Tonnen. Der gesamte Bezug von Ökostrom durch Helaba und Frankfurter Sparkasse beläuft sich auf rund 40.000 MWh im Jahr.

Der Main Tower setzt durch diese Maßnahme zusätzlich zu seiner besonders sparsamen Klimatechnik Maßstäbe in Sachen Umweltfreundlichkeit und Energieeinsparung unter den großen Gewerbeimmobilien in Frankfurt.





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