E-Plus hat 2007 als einziger deutscher Mobilfunkanbieter ein klares Plus erwirtschaftet und ist damit der einzige Netzbetreiber im rückläufigen deutschen Mobilfunkmarkt, bei dem im letzten Jahr Wachstum stattfand. Der Provider hat es geschafft, mit stetig steigenden Umsätzen und einem konsequenten Kostenmanagement ein Rekordergebnis zu erzielen. Umsatzmindernde Faktoren wie geringere Roaming-Entgelte, erneut gesenkte Terminierungsentgelte und der Verzicht der Weitergabe der Mehrwertsteuererhöhung an die E-Plus-Kunden konnten durch einen starken Teilnehmer- und anhaltenden Nutzungszuwachs mehr als ausgeglichen werden. Die Steigerung des E-Plus-Serviceumsatzes 2007 liegt bei 10%.
E-Plus konnte 2007 den Gewinn um 23 Prozent auf über 1,1 Milliarden Euro steigern. Das anhaltende profitable Wachstum zeigt sich auch in der EBITDA-Marge: Mit durchschnittlichen 37,6% liegt diese um mehr als sechs Prozentpunkte über dem Vorjahreswert und ist damit erneut auf Augenhöhe mit den Marktführern.
Thorsten Dirks, Vorsitzender der E-Plus Geschäftsführung: "2007 ist E-Plus erneut der klare Gewinner auf dem deutschen Mobilfunkmarkt. Während die Branche und unsere Wettbewerber Umsätze verlieren und Ergebniseinbußen verzeichnen, wachsen wir so profitabel wie nie zuvor. Unsere Markenvielfalt, die auf Zielgruppen zugeschnittenen einfachen und preiswerten Tarife sowie die Konzentration auf Kernaktivitäten sind der richtige Weg und erfüllen die aktuellen Kundenwünsche. 2007 haben wir so unsere Wettbewerbs- und Kostenposition erneut deutlich verbessert und kürzlich durch die Übernahme der Händlerkette SMS Michel unser Vertriebsnetz signifikant ausgebaut. 2008 werden wir weiter angreifen und wollen erneut stärker als der Markt wachsen. Basis dafür sind das Kerngeschäft aus Sprache und SMS, Kooperationen mit starken Partnern sowie zunehmend das Geschäft mit mobilen Daten."
Die E-Plus-Kundenbasis wuchs im 4. Quartal 2007 so stark wie seit Ende 2000 nicht mehr. Der Gesamtkundenbestand Ende 2007 lag bei 14,8 Millionen Kunden, was ein Plus von über 2,1 Millionen binnen Jahresfrist darstellt. Die 15-Millionen-Marke wurde zum 30.01.2008 überschritten.