Im neusten test-Heft der Stiftung Warentest geht es unter anderem um Spülmaschinen. Wer also vorhat, sich eine solche anzuschaffen, sollte vorher einmal reingeschaut haben, das Heft ist ab 28.03 zu haben oder steht unter www.test.de zum Download bereit.
Die Programme der neuesten Generation von Geschirrspülmaschinen sind nichts für Eilige, so das Magazin. Im Sparprogramm brauchen die Modelle zwischen 133 und 181 Minuten. Wenn man schon keine Zeit sparen kann, so sollte man zumindest auf den Preis achten, denn da gibt es ganz erhebliche Sparpotenziale: oft verkauft der Händler billiger als empfohlen, so kann schon einiges gespart werden. Vergleichen lohnt allemal!
Ein moderner Geschirrspüler benötigt im Energiesparprogramm für einen Spülgang zwischen 11 und 14 Liter Wasser. Im besten Fall reichen 1,07 Kilowattstunden, was erheblich weniger Stromverbrauch bedeutet als noch vor 20 Jahren. Die Anschaffung einer Geschirrspülmaschine ist allerdings nicht billigt: Zwischen 700 Euro bis 1500 Euro kosten die 14 vollintegrierbaren Modelle aus dem Test der Stiftung Warentest.
Getestet wurden Reinigungs- und Trocknungsleistung, Umwelteigenschaften wie Strom- und Wasserverbrauch, Handhabung und Sicherheit. Bis auf eine einzige Maschine bekamen alle Modelle das Urteil "gut" - nur das Modell von Gorenje (GV 63221) wurde aufgrund schlechter Umwelteigenschaften mit "ausreichend" bewertet. Unter anderem wurde der enorme Lärm, den das Gerät von sich gibt, kritisiert.
Weiterhin wird über Baugleichheiten informiert: Geräte von Siemens werden nämlich auch von Bosch oder Neff verkauft und umgekehrt.
Für 2 Euro kann man unter
www.test.de/infodokumente "Energiesparmodelle" das Infodokument "Energie sparende Geschirrspüler" downloaden. Weitere Infos:
www.test.de