E.ON: Förderung der Nanotechnologie mit 6 Millionen Euro

  1. 09.04.2008 10:12
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Schwerpunkt der diesjährigen Ausschreibung im Rahmen der internationalen E.ON Forschungsinitiative, die mit 6 Millionen Euro gefördert wird, ist es, auszuloten, welches Potenzial die Nanotechnologie für die Energieversorgung zu bieten hat.

Forscher und Teams weltweit können sich bei E.ON um die Förderung von Projekten bewerben. Um an die Fördergelder zu kommen, müssen die Projekte Bezug zum Einsatz von Nanotechnologie in Bereichen wie Energiespeicherung, Stromtransport, CO2-Abtrennung und Speicherung oder auch Energieeinsparung durch Nano-LEDs haben.

In der Fachwelt wird vermutet, dass die kleinen Teilchen – zwischen 1 bis 100 Nanometer Größe – eine große Wirkung auf Energieeffizienz und Klimaschutz in der Energieversorgung haben können. Daher unterstützt Stromgigant E.ON gezielt eine noch sehr junge Forschungsrichtung.

Die internationale Forschungsinitiative wurde 2007 gestartet. Im Rahmen dieses Forschungsprogramms wird E.ON bis 2016 eine Summe von 60 Millionen Euro bereitstellen.

Die Förderung geht an Teams und Forscher an Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Die internationale Energieforschung wird von E.ON unterstützt, damit Lösungen für wichtige Fragestellungen der Energietechnik gefunden werden können. Der Stromproduzent erhebt jedoch keinen Exklusivanspruch auf die gefundenen Ergebnisse. Diese verbleiben im Eigentum der Forscher und sollen über Veröffentlichungen der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden.





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