Wie in den letzten Jahren stehen auch dieses Jahr wieder Handys und andere mobile Gadgets ganz weit oben auf dem Wunschzettel, und das nicht nur bei den Erwachsenen. Besonders für Kinder und Jugendliche kann ein Mobiltelefon jedoch schneller zur Schuldenfalle werden als man denkt. Wenn man sich also als Elternteil, Großeltern oder Paten dazu entschließt, einem Kind oder einem Jugendlichen ein Mobiltelefon anzuschaffen, dann sollte man einige Fakten bedenken. Oft geht ein großer Teil des Taschengeldes für den Versand von Kurznachrichten, Bildmessages oder Klingelton-Abos drauf. Mobilfunkverträge als Teil der neuen Medien stehen momentan an der Spitze der Ursachen für die Verschuldung von Jugendlichen.
Die Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin hat das „Handybooklet“ entwickelt. Hier kann man gut sehen, wie sich anhand einer Beispielrechnung (8 Minuten täglich telefonieren und der Versand von 2 MMS pro Tag) eine Handyrechnung von 75 Euro pro Monat entwickelt. Tipps und Infos, wie man es vermeiden kann, in die Handy-Schuldenfalle zu tappen und wie man günstige Mobil-Anbieter findet gibt es hier: www.handybooklet.de