Riester-Rente - im Alter in den eigenen vier Wänden

  1. 03.01.2009 10:36
  2. Riester-Rente
  3. Tarifeverzeichnis

Für den Aufbau der privaten Altersvorsorge nutzen jedes Jahr mehr Bundesbürger die Riester-Rente mit staatlicher Förderung und zusätzlicher Steuerersparnis. Der Abschluss von inzwischen 12 Millionen Verträgen spricht für das Produkt. Doch nicht nur klassische Riester-Produkte,wir Rentenversicherung, Fonds- oder Banksparsparplan liegen im Trend. Neu ist die seit 2008 November in Kraft getretene Eigenheimrente, im Volksmund auch "Wohnriester" genannt. Damit werden die staatlichen Zuschüsse jetzt auch für den Kauf bzw. den Bau selbst genutzter Wohnungen sowie Häuser genutzt, was als Alternative zur nicht mehr möglichen Eigenheimzulage eine gute Wahl darstellt. Beim Wohn-Riester schließt der Riestersparer einen Bauspar- oder klassischen Baudarlehens-Vertrag ab.

Das bisher in einem klassischen Riestervertrag angesparte Vermögen kann ebenfalls für Wohnriester genutzt werden. Das ist entweder für den gesamten Betrag mit allen Zulagen möglich oder für einen Betrag von maximal 75 % für den Kauf des Wohneigentums. Für 2008 und 2009 wurde dabei festgelegt, dass mindestens 10.000 Euro aus einem bisher bestehenden Vertrag entnommen werden müssen. Voraussetzung dafür ist, dass das Geld für den Bau oder Kauf einer Immobilie unmittelbar eingesetzt wird, die förderfähig ist. Das bedeutet, die Immobilie muss in Deutschland liegen und der Sparer muss dieses Gebäude bzw. diese Wohnung selbst als seinen Hauptwohnsitz nutzen.

Beim Bundesverband deutscher Banken kann der Interessierte kostenlos per Fax 030/1663-1299, kein Faxabruf die Broschüre "Private Altersvorsorge - Informationen für Privatkunden" abrufen.
Das ist auch per Post über Bundesverband deutscher Banken, Burgstraße 28, 10178 Berlin möglich sowie im Internet: www.bankenverband.de/broschueren. Darin finden sich alle Möglichkeiten und Neuerungen, damit der Interessierte einen umfassenden Überblick über die Riester-Rente erhält.




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