Auch im Ausland ist man nicht vor Verkehrssünden sicher. Überall, wo man mit dem Auto unterwegs ist können einem Fehler passieren. Die rote Ampel, die überschrittene Geschwindigkeit, das Telefonieren am Steuer – Möglichkeiten, ins Straßenverkehrs-Fettnäpfchen zu treten gibt es viele.
Zwölf europäische Länder, darunter auch Italien und Frankreich, haben ein zentrales Verkehrsregister wie wir es auch aus Deutschland kennen. Es werden Punkte gesammelt, die dann bei Überschreitung einer gewissen Anzahl zu einem Fahrverbot führen. Die Register und die verhängten Strafen gelten jedoch nur in dem entsprechenden Land und können nicht auf das deutsche System übertragen werden. Der deutsche Führerschein bleibt davon also unberührt.
Um solche Probleme von vorne herein zu vermeiden, empfiehlt es sich, in fremder Umgebung besonders umsichtig zu sein. Besonders im Urlaub mag sich keiner den Spaß durch einen ungeplanten Stopp am Fahrbahnrand verderben lassen.