Skihelm: Mit Kopfschutz sicher auf der Piste unterwegs

  1. 17.02.2009 07:33
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Nichts ist ärgerlicher, als den Skiurlaub auf Grund eines Unfalls abbrechen und den Rest der Zeit im Krankenhaus, weit weg von zu Hause verbringen zu müssen. Auch wenn die Krankenversicherungen bzw. Krankenzusatzversicherungen oder Auslandskrankenversicherungen im Falle eines Pistenunfalls für die Behandlung aufkommen, kann man sich einen schöneren Ort für’s Apres Ski vorstellen.

Experten der ARAG Versicherungen warnen: 10 bis 15% aller Verletzungen im Wintersport betreffen den Kopf. Snowboarder und Skifahrer nehmen sich diese Tatsache immer mehr zu Herzen und setzen auf den geeigneten Kopfschutz. In der Skisaison 2007/08 waren es schon 40% der Wintersportler, die auf den Pisten Kopfschutz trugen. Die Schweizer und Österreicher liegen mit 60% noch weiter vorne.

Die ARAG ist Mitglied der deutschen Arbeitssicherheit im Sport (ASiS) und empfiehlt in einer Stellungnahme, die zusammen mit der Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung, dem österreichischen Kuratorium für Verkehrssicherheit und der EuroSafe Taskforce Sport Safety verfasst wurde, allen Schneesportlern, bei der Ausübung ihres Sports einen Helm zu tragen. Die Stellungnahme entkräftet Vorurteile, Falschinformationen und Missverständnisse und präsentiert die in diesem Zusammenhang wichtigen wissenschaftlichen Erkenntnisse, die neuesten Zahlen und Expertenmeinungen.





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