Commerzbank: Innovative Beratungssoftware für Wege aus der Finanzkrise

  1. 09.03.2009 07:37
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Eine repräsentative Umfrage der Commerzbank in Zusammenarbeit mit TNS Infratest unter 1.001 Personen zeigt, dass sich Anleger in Deutschland auf Grund der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise in zwei Lager teilen: 57% der Anleger planen, sich bei ihrer Hausbank bezüglich ihrer Situation beraten zu lassen, 43% der Anlagenbesitzer planen keine konkreten Schritte. Detlev Dietz von der Commerzbank: "Viele private Anleger sind unsicher, wie sie persönlich auf die Finanzkrise reagieren sollen und können. Mit der neuen Beratungssoftware können Kunden gemeinsam mit ihrem Bankberater die individuelle Anlagestrategie auf Stärken und Schwächen prüfen."

Mit Hilfe der innovativen Beratungssoftware kann aufgezeigt werden, ob das Vermögen auf bestimmte Anlageklassen einseitig verteilt ist, oder ob eventuelle Verlustbringer mitgeschleppt werden. Aus den so gewonnenen Erkenntnissen können Berater und Bankkunde gemeinsam Optionen ausarbeiten, alternative Anlageprodukte finden und so die Vermögensanlage verbessern.

Anleger sind daran interessiert, wie sich die Finanzmarktkrise auf ihre Ersparnisse und Anlagen auswirkt und welche Handlungsmöglichkeiten es gibt. 35% der Befragten planen, sich über alternative Anlagemöglichkeiten zu informieren. Schon im Vorfeld eventueller Beratungen planen 9%, Geldanlagen zumindest teilweise zu kündigen. "Das Depot, mit dem Anleger in die Finanzmarktkrise hineingegangen sind, ist nicht unbedingt das Beste, um wieder herauszukommen" betont Dietz und empfiehlt einen aktiven Umgang mit der Finanzkrise. Dietz weiter: "Das muss nicht heißen, sofort zu kaufen oder zu verkaufen. Aber wir wissen: Die Anleger wollen jetzt darüber sprechen, was sie tun können. Deshalb haben wir den 'Depot-Check' entwickelt, der Handlungsmöglichkeiten transparent und verständlich aufzeigt."







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