Sicherheit durch Restschuldversicherung

  1. 17.03.2009 09:55
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Immobilien sind in der Finanzkrise und zu turbulenten Börsenzeiten oft Anlage der Wahl. Der Großteil aller Immobilienkäufer nimmt zur Finanzierung der eigenen vier Wände ein Hypothekendarlehen auf, welches über einen langen Zeitraum zurückgeführt wird. Wenn jedoch dem Hauptverdiener in der Familie etwas zustößt und die Darlehensrückführung nicht mehr gewährleistet ist, steht man vor einem großen Problem.

Abhilfe schaffen kann eine Restschuldversicherung, die im Todesfall die noch ausstehenden Zins- und Tilgungsraten übernimmt. Somit können sämtliche Schulden vollständig abgelöst werden und die Angehörigen schuldenfrei wohnen. Bankkunden können nicht nur Hypotheken sondern auch andere Darlehen auf diese Art absichern. Einige Banken bieten gar Restschuldversicherungen, die im Falle von Berufsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit eintreten.

Nicht nur die Kreditsumme ist Kriterium bei der Überlegung, ob eine solche Restschuldversicherung Sinn macht. Auch die Laufzeit, die persönlichen Umstände, die Vermögens-, Einkommens- und Familiensituation sowie die persönliche Risikobereitschaft des Kreditnehmers sind zu berücksichtigen. Beim Abschluss einer Restschuldversicherung fallen in der Regel zusätzliche Kosten an, die im Kreditvertrag gesondert ausgewiesen werden. Ansprechpartner ist hier in jedem Fall die Hausbank, die umfassend informieren kann.




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