Ein entscheidender Grund für die Auszeichnung sind sicherlich permanente Verbesserungen im Bereich des Personalwesens. Hinsichtlich der Personalarbeit kann das Unternehmen im Vergleich zu 2008 eine Steigerung um vier Plätze für sich verbuchen. Christoph Dänzer-Vanotti, Personalvorstand der E.ON AG verkündete hierzu nicht ohne Stolz: "Die erneute Verbesserung sowie die Platzierung unter den Top-10-Arbeitgebern Europas ist die Bestätigung für die hohe Qualität unserer Personalarbeit".
Wie wichtig die Personalarbeit ist, wird vor allem auf europäischer Ebene deutlich. Nur international attraktive Arbeitgeber sind auch in der Lage, hoch qualifiziertes Personal für sich zu gewinnen. Hierzu Dänzer-Vanotti weiter: "Solche Mitarbeiter sind entscheidend für unsere Wettbewerbsfähigkeit".
Dass arbeitnehmerfreundliche Unternehmen hoch im Kurs stehen, zeigt auch die vor Kurzem an E.ON vergebene Auszeichnung als einer der besten Arbeitgeber 2009 in Deutschland. Auch hier nimmt das Unternehmen einen Platz auf den ersten Rängen ein. Laut Christoph Dänzer-Vanotti wird E.ON sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sondern weiter an Verbesserungen arbeiten. "Wir werden unseren Einsatz für attraktive Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten gerade auch in den momentan schwierigen Zeiten weiterhin fortsetzen", ließ er dazu verlauten. Um für Leistungsträger und talentierte Mitarbeiter weiterhin attraktiv zu bleiben, werden die Systeme sowohl im Personalbereich als auch im Management fortlaufend angepasst.
Bei den Erhebungen über die weltweit besten Arbeitgeber werden insgesamt 40 Länder berücksichtigt. Nationale Sieger wie zum Beispiel beim Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009" erhalten eine Qualifikation für Wettbewerbe auf internationaler Ebene. In 2009 waren bei diesen Wettbewerben mehr als 1300 Firmen aus insgesamt 15 Ländern vertreten.