Die Rentenanpassung erfolgt jedes Jahr im März und basiert auf den bis dahin vorliegenden Daten hinsichtlich der Einkommensentwicklung innerhalb des Vorjahres. Dabei kommt es – wie auch in der Vergangenheit – häufig vor, dass die tatsächliche Entwicklung von der Prognose abweicht.
Die Erhöhungen in diesem Jahr von 2,41 Prozent in Westdeutschland und 3,38 Prozent in Ostdeutschland ab dem 1. Juli bedeuten eine Steigerung, die bei den Renten in Westdeutschland seit 1994 und in Ostdeutschland seit 1997 nicht mehr erreicht wurden.
Durch die neue Rentenanpassung können auch die Rentner und Rentnerinnen von der Einkommenssteigerung der vergangenen Jahre profitieren. Gerade in der Zeit der Wirtschaftskrise wird durch die Rentenanpassung die Kaufkraft der Rentner gestärkt.