Der tatsächliche Verbrauch im Rahmen von Inklusivpaketen kann künftig schwerer durch den Kunden festgestellt werden. Im neuen Layout der Rechnungen von o2 Germany wird der Verbrauch nur angegeben, falls das vereinbarte Kontingent überschritten wurde.
Durch die Umstellung in der Rechnungsstellung durch den kleinsten deutschen Netzbetreiber o2 Germany resultieren einige Änderungen für Nutzer von Flatrates und Kunden, die Inklusivpakete gebucht haben. In der neuen Rechnungsstellung werden künftig nicht mehr sämtliche genutzte Inhalte angegeben. Bei den Rechnungen von o2 Germany – www.o2-online.de – wird es schwieriger als bisher, den tatsächlichen Verbrauch zu beobachten.
Es wird nur noch der komplette Preis für Inklusivpakete angegeben:
In dem neuen Rechnungslayout werden nicht mehr sämtliche Leistungen genannt, für die ein Flat-Kontingent besteht. Bei der Nutzung eines Inklusivpakets bei o2 wird eine komplette Übersicht nur dann auf der Rechnung aufgelistet, sofern der Verbrauch über der Inklusivleistung liegt. Verbraucher, die unter dem Verbrauch der Inklusivleistung liegen, haben somit das Kontingent noch nicht verbraucht und können nur den Preis für die Inklusivleistung auf der neuen Rechnung von o2 ersehen. Eine Aufstellung über den Verbrauch erfolgt in diesem Falle nicht.