Obwohl die Öl- und Gaspreise unaufhaltsam nach oben klettern, kann ein Mieter durchaus Nebenkosten einsparen, wenn er den Energieanbieter wechselt. Das geht kinderleicht, denn der Mieter muss nur den neuen Anbieter kontaktieren, der dann alles Weitere in die Wege leitet.
Um eine Kündigung beim alten Anbieter muss der Mieter sich nicht kümmern. Dabei muss niemand befürchten, plötzlich im Dunkeln zu sitzen, weil der Wechsel nicht reibungslos funktioniert hat. Claus O. Deese, Geschäftsführer des Mieterschutzbundes: "Sollte wider Erwarten etwas beim Vertragswechsel schief laufen, ist der lokale Grundversorger gesetzlich verpflichtet, Sie mit Strom oder Gas zu versorgen." Bevor gewechselt wird, ist aber ein genauer Vergleich der Anbieter anzuraten.
Wer zusätzlich Energie sparen möchte, sollte beim Kauf neuer Geräte auf die Energieeffizienzklasse achten. Diese sollte bei "A" oder besser noch bei "A+" oder "A++" liegen. Die höheren Anschaffungskosten für ein solches Gerät machen sich schnell bezahlt.