In Westeuropa sollen die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr etwas geringer ausfallen und dennoch immer noch auf hohem Niveau liegen. Die Iren werden in diesem Jahr von den Luxemburgern verdrängt. Diese wollen für die Weihnachtsgeschenke durchschnittlich 690 Euro ausgeben. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies ein Minus von 4 Prozent. Mit einem Rückgang von gut 29 Prozent liegen die Iren auf dem zweiten Platz mit immerhin noch 660 Euro.
Auf den weiteren Plätzen liegen Italien, wo für die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum 435 Euro ausgegeben werden, gefolgt von der Schweiz und Frankreich mit jeweils 420 Euro. In Spanien geben die Bürger durchschnittlich 415 Euro aus, in Portugal 320 Euro – Deutschland liegt mit 300 Euro zusammen mit den Niederlanden mit 225 Euro auf den untersten Plätzen.
Die Länder in Osteuropa holen im Hinblick auf die durchschnittlichen Ausgaben für Geschenke deutlich auf. Tschechien liegt auf Platz 1 mit Geschenken im Wert von 345 Euro, was ein Minus von 2,3 Prozent bedeutet. In der Slowakei und Rumänien wird ein Plus von knapp einem Prozent erreicht mit 310 Euro und 275 Euro. In Polen wird sogar ein Anstieg von 2,3 Prozent verzeichnet, obwohl der durchschnittliche Wert der Weihnachtsgeschenke lediglich bei 175 Euro liegt.