Realer Preis für das iPhone 4 nur 152 €

  1. 02.07.2010 09:56
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Die neuesten Elektronik-Geräte werden regelmäßig von iSuppli genau unter die Lupe genommen, um die tatsächlichen Produktionskosten zu ermitteln. Das Unternehmen mit Sitz in Kalifornien betreibt daher kontinuierliche Aktualisierungen der Datenbank, in der neben den Elektronik-Preisen auch Konditionen der Lieferverträge und Lagerbestände der Hersteller der Komponenten beinhaltet sind. So ist iSuppli in der Lage, die Produktionskosten auf den Cent exakt zu ermitteln.

Für das iPhone 4 mit 16 GB Speicher wurden von iSuppli Materialkosten in Höhe von 188 Dollar ermittelt, was umgerechnet etwa 152 € entspricht. Damit ist die neue Generation des Apple iPhone nur knapp 10 Dollar teurer in der Produktion als das iPhone 3GS. Entsprechend gravierend ist die Preisspanne zum Verkaufspreis des iPhone 4, der ohne Vertragsbindung und Subvention der Netzbetreiber aktuell über 1.000 € beträgt.

Die teuerste Komponente des iPhone 3GS ist den Berechnungen von iSuppli zufolge der Flash-Speicher mit 16 GB. Dieser ist mit 24 Dollar noch teurer als der Touchscreen, für den ein Preis von 19,25 Dollar errechnet wurde. Für den Hauptprozessor von Samsung fallen Kosten von 14,46 Dollar an.

Beim iPhone 4 wird der Preis aufgrund des neuen Retina-Displays deutlich erhöht. Als Lieferant für dieses wird LG Display vermutet. Die Materialkosten liegen bei 28,50 Dollar, also rund 23,10 €. Der von Samsung produzierte A4-Prozessor kostet lediglich 10,75 Dollar, was 8,71 € entspricht. Noch günstiger ist das neue Gyroskop mit 2,60 Dollar, bzw. rund 2,10 €. Das günstigste Bauteil des iPhone 4 ist der Lagesensor, dieser kostet lediglich 65 Cent, bzw. 53 Eurocent. In der aktuellen Berechnung von iSuppli ist jedoch der Kostenaufwand für Entwicklung, Fertigung und Transport noch nicht berücksichtigt.

Mittlerweile tauchen im Netz auch die ersten iPhone Testberichte von deutschen Redaktionen auf.



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