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Eine Photovoltaik-Anlage ist kein rustikales Bauwerk, sondern eher eine recht fragile Konstruktion. Fachleute der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) empfehlen daher jedem, der die aufwendige Installation einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem eigenen Gebäudedach plant, die Module am besten während der Installation durch einen Fachbetrieb auch von einem vereidigten Sachverständigen auf ihre elektrische Wärmeleistung (Thermographie) checken zu lassen. Damit lassen sich spätere Ärgernisse und hohe Folgekosten verhindern, indem die optimale und uneingeschränkte Funktionalität gewährleistet wird.
Ursachen für eingeschränkte Leistungsfähigkeit
An der Solaranlage selbst können sich verschiedene sehr kleine, fast unsichtbare Beschädigungen befinden, die am Ende dazu führen, dass Kurzschlüsse entstehen und somit weniger Solarstrom produziert wird, als es von Herstellerseite aus vorgesehen oder sogar garantiert worden ist. Diese Schäden, wie beispielsweise winzige Risse, können vom Auge des Laien nicht erkannt werden. Sie entstehen manchmal bereits, bevor die kostspielige Photovoltaikanlage überhaupt auf dem Gebäudedach angebracht wird. Das ist aufgrund einer starken Beanspruchung nichts Ungewöhnliches und kann auch nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden.
Doch niemand muss sich damit abgeben, mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach zu leben, die nicht vollständig funktioniert und sich somit auch nicht rentiert, wenn er die Empfehlungen der GTÜ-Experten beherzigt. Lassen Sie Ihre Solaranlage also testen, damit die Freude daran nicht eines Tages getrübt wird.