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Die "Rheinische Post" kritisiert die hohen Gebühren, die Genossenschaftsbanken und Sparkassen von Fremdkunden beim Geldabheben an ihren Automaten verlangen und die mit die Kosten für den Unterhalt des Automatennetzes begründet werden. Eine entsprechende Prüfung soll das Bundeskartellamt inzwischen eingeleitet haben.
Nach einer Befragung von 500 Genossenschaftsbanken und Sparkassen zu ihrem Gebührenmodell bestätigte ein Sprecher des Kartellamtes deutlich höhere Gebühren bei der Mehrzahl der untersuchten Regionalinstitute im Vergleich zu bundesweit tätigen Kreditinstituten.
Das Ergebnis der Befragung und entsprechende Konsequenzen sollen in der kommenden Woche vom Bundeskartellamt veröffentlicht werden.