Mit der Riester-Rente gegen die Rente mit 67 vorsorgen

  1. 07.02.2012 14:51
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Riester Rente
© Andre B. - Fotolia
Rente mit 67 macht Privatvorsorge noch wichtiger als bisher. Denn die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters bedeutet zwar, dass Arbeitnehmer nunmehr bis zu ihrem 67. Lebensjahr in die Rentenkasse einzahlen müssen. Es bedeutet indes nicht, dass die Höhe der Rente davon beeinflusst und der Einzelne entsprechend mehr Geld erhalten wird.

Die staatliche Rente - ein Auslaufmodell?
Es ist bereits heute anzunehmen, dass die Höhe der gesetzlichen Rente in den kommenden Jahrzehnten enormen Veränderungen unterliegen wird. Ist das staatliche Rentenmodell, das wir heute kennen, ein Auslaufmodell? Private Vorsorge für das spätere Rentenleben gewinnt jedenfalls zunehmend an Bedeutung.

Staatlich geförderte Riester-Rente in Anspruch nehmen
Wer also nach Jahrzehnten Beitragszahlung im Alter nicht nur auf die Grundsicherung angewiesen sein möchte und von Altersarmut bedroht sein will, sorgt besser heute schon vor. Zum Beispiel mit der staatlich geförderten Riester Rente. Persönlich kann bei der Auswahl ein unabhängiger Versicherungsmakler beraten. Darüber hinaus gibt es auch online Vergleichsmöglichkeiten.

Auf tarife-verzeichnis.de finden Sie weitere Informationen zur Riester-Rente. Hier können Sie sich auch einen Vergleich und Angebot zur Riester Rente unterbreiten lassen.




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