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Ob die DAK-Gesundheit ihr Versprechen, ohne Zusatzbeitrag auszukommen, einhalten kann, hing maßgeblich davon ab, ob das Bundesversicherungsamt den Haushalt der Kasse genehmigt.
Das ist nun geschehen und so müssen Mitglieder der Kasse ab April 2012 keine Zusatzbeiträge mehr entrichten. Der Haushalt der DAK-Gesundheit liegt bei mehr als 19 Milliarden Euro, in der Pflegekasse wurde der Haushalt mit gut 2,2 Milliarden Euro angegeben. Ein Sprecher der Krankenkasse betonte, die Genehmigung durch das Bundesversicherungsamt sei ein Beleg dafür, dass der Haushalt wirtschaftlich tragfähig und solide sei. Allein im Jahr 2011 erwirtschaftete die Kasse einen Überschuss von 350 Millionen Euro.
Günstig und kundenorientiert
Der Sprecher argumentierte weiter, dass nicht nur der stabile Haushalt und damit der Wegfall des Zusatzbeitrags für Mitglieder interessant sei, sondern auch die deutschlandweite persönliche Beratung an rund 850 Standorten. Aufgrund der Fusion kann die Kasse als Einzige nicht nur wohnortnahen Service bieten, sondern auch noch die Vorzüge einer betrieblichen Krankenversicherung in Unternehmen.