Braunkohleschutzklausel

Die Braunkohleschutzklausel besagt, dass wegen staatlicher Subventionen ostdeutscher Braunkohle 70% des Stroms in den neuen Bundesländern aus Braunkohle gewonnen werden müssen. Daher waren die Netzbetreiber bis Ende 2003 berechtigt, den Netzzugang für Elektrizität aus den alten Bundesländern zu sperren, um die Nutzung der subventionierten heimischen Braunkohle zu gewährleisten.