Erneuerbare-Energien-Gesetz

Am 01.04.2000 trat das ?Gesetz über den Vorrang Erneuerbarer Energien" (EEG) in Kraft. Die Verpflichtung der örtlichen Netzbetreiber, Strom aus erneuerbaren Quellen wie Photovoltaik, Biomasse, Wind- und Wasserkraft sowie Deponie-, Klär- und Grubengas aufzunehmen und zu vergüten ist in diesem Gesetz festgelegt. Weiterhin sind die Netzbetreiber verpflichtet, einen Belastungsausgleich der eingespeisten Strommengen und der Vergütung untereinander durchzuführen. Das heißt im Ergebnis, dass die Übertragungsnetzbetreiber eine prozentual gleiche Strommenge aus regenerativen Erzeugungsanlagen zu einem bundesweit einheitlichen Preis an alle Elektrizitätsversorgungsunternehmen liefern, die Endverbraucher versorgen.