Gesetz zum Schutz der Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung

Das Gesetz zum Schutz der Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWKG) ist am 18.05.2000 in Kraft getreten. Danach sind Netzbetreiber verpflichtet, Strom aus bestehenden Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen unter bestimmten Bedingungen aufzunehmen und zu erstatten. Der Netzbetreiber erhält für diesen Strom vom Übertragungsnetzbetreiber einen finanziellen Ausgleich. Die Übertragungsnetzbetreiber führen untereinander einen monetären Belastungsausgleich durch, der zu einer Vergleichmäßigung der Zahlungen aus dem KWKG führt. Netzbetreiber legen die Belastungen auf die Nutzungsentgelte um.