Die Hundehaftpflichtversicherung ist eine gute und sinnvolle Investition, die einem das gute Gefühl gibt, im Fall der Fälle abgesichert zu sein. Spaziergänge und Unternehmungen mit dem Hund werden so zu einem risikofreien Vergnügen.
Welche Deckungssumme sollte die Hundehaftpflichtversicherung haben?
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Reißt sich der Hund jedoch während einer Pause auf einer Autobahnraststätte von der Leine, weil er einem Kaninchen nachjagt oder vor etwas erschrickt und gerät auf die Autobahn, kann er eine Kollision von mehreren Fahrzeugen verursachen. Hier bleibt es selten bei einem oder zwei geschädigten Fahrzeugen oder einfachem Blechschaden. Auf Grund der auf der Autobahn vorherrschenden Geschwindigkeiten ist eine Katastrophe vorprogrammiert, oft mit Verletzten oder gar Toten. Der Halter muss sämtliche Kosten übernehmen, die durch seinen Hund verursacht wurden: Reparatur oder Ersatz der Fahrzeuge, Krankenhausrechnungen der Verletzten, und Ersatz für entgangenen Lohn.
Man sollte sich also gut überlegen, in welcher Höhe man die Deckungssumme wählt. Lebt der Hundehalter einsam und sehr abgeschieden, mit wenig oder gar keinem Straßenverkehr und verreist er nicht oder kaum, reicht wahrscheinlich eine niedrige Deckung. Lebt er in der Stadt, ist viel mit dem Hund unterwegs und es ergeben sich potenzielle Gefahrensituationen, ist eine höhere Deckungssumme angeraten.