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Der schönste Urlaub kann durch diverse Wehwehchen getrübt werden. Wer sich dann mit sprachlichen Barrieren oder gar fehlenden Apotheken noch auf Medikamentensuche begeben muss, steht vor argen Problemen. Hinzu kommen in asiatischen und afrikanischen Ländern noch die Risiken, ein gefälschtes Medikament untergejubelt zu bekommen. Besser ist es, sich bereits zu Hause mit ausreichend Medikamenten einzudecken.
Was muss mit?
In die Reiseapotheke gehören auf jeden Fall die Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen (Schilddrüsenhormone, Herz-Kreislauf-Mittel, Anti-Baby-Pille…). Diese Medikamente gehören in doppelter Ausführung in die Reiseapotheke, um im Notfall genug Ersatz zu haben. Eine Erste-Hilfe-Ausstattung mit Verbandsmaterial, Pflaster, eine abschwellende und schmerzlindernde Salbe, Mittel gegen Insektenstiche und Sonnenbrand sowie natürlich ausreichend Sonnen- und Insektenschutzmittel, eine Pinzette zum Entfernen von Zecken und Fremdkörpern, Jod, Schmerzmittel und Mittel gegen Fieber.
Weitere Medikamente auf persönliche Umstände abstimmen
Für die Reiseapotheke können weitere Mittel notwendig sein. Je nachdem, wohin die Reise geht, sind Mittel gegen Übelkeit und Durchfall sinnvoll, außerdem Mittel gegen durch ungewohnte Kost hervorgerufenes Sodbrennen, sowie Mittel gegen Sonnenallergie oder sonstige Allergien. Hier sollte jeder am besten wissen, für welche Krankheiten er am anfälligsten ist und seine Reiseapotheke entsprechend darauf abstimmen.
Empfehlungen über den Inhalt einer Reisapotheke gibt die Stiftung Warentest in der aktuellen "test"-Ausgabe vom Juli sowie auf der Webseite unter
www.test.de.
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