Katzenkrankenversicherung: Vor allem im Winter wichtig

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Warum eine Katzenkrankenversicherung vor allem in den kalten Wintermonaten wichtig ist und hohe Kosten ersparen kann.

Krankenversicherungen für Tiere waren vor ein paar Jahren noch kaum zu finden – heute werden viele Haustiere von ihren Haltern krankenversichert. Speziell die Katzenkrankenversicherung kann den Haltern in manchen Fällen enorme Kosten ersparen.

Im Bereich Katzenkrankenversicherung spielt vor allem die Art der Haltung eine wichtige Rolle in der Berechnung des Beitrags. Reine Hauskatzen, die die Wohnung nie verlassen, kosten weniger Beitrag als Katzen, die Zugang ins Freie haben und dadurch einem höheren Risiko ausgesetzt sind. Freigänger können sich durch Kontakt zu fremden Katzen infizieren und Parasiten anschleppen. Hier besteht sogar die Gefahr einer Übertragung auf den Menschen.

Regelmäßige Impfungen sorgen hier für einen ausreichenden Impfschutz, der sowohl für die Freigänger, als auch für reine Hauskatzen wichtig ist. Katzen, die Zugang ins Freie haben, sind des Weiteren einem höheren Verletzungsrisiko ausgesetzt, vor allem bei einem Wohnsitz in der Nähe stark befahrener Straßen wird das Risiko der Gefahr deutlich erhöht. Die Kälte und Nässe im Winter erhöht zudem das Krankheitsrisiko der Katzen, die die Wohnung verlassen können. Schnell fangen sich die Freigänger einen Virusinfekt oder eine Erkältung ein. Häufig wird dies vom Halter erst spät erkannt, da die Symptome von Virusinfekten und Erkältungen sich bei Katzen erst spät zeigen. Dies kann sogar dazu führen, dass die Erkrankung komplett übersehen wird.

Reine Haus- oder Wohnungskatzen sollten ebenfalls keiner Zugluft oder Kälte ausgesetzt werden, da diese auch für die kleinen Samtpfoten im Haus zu einer Erkrankung führen kann. Die größte Gefahr im Winter besteht jedoch für die Freigänger unter den Katzen in der früh einsetzenden Dunkelheit. Häufig werden Katzen von den Autofahrern in der Dunkelheit übersehen, was dazu führt, dass der kleine Liebling angefahren werden kann – diese Gefahr erhöht sich nochmals durch glatte Straßen.

Behandlungen beim Tierarzt, Medikamente und möglicherweise eine Operation verursacht für den Halter enorme Kosten, die von der Krankenversicherung für Tiere getragen werden. Halter können sämtliche Rechnungen der entstandenen Kosten durch eine Erkrankung oder Verletzung des Haustiers bei der Tierkrankenversicherung zur Erstattung einreichen. Die Wahl des Tierarztes ist bei einer Katzenkrankenversicherung nicht vorgeschrieben. Zusätzlich zu den möglichen Kosten durch Unfälle oder Erkrankungen werden bei einer Katzenkrankenversicherung zudem Vorsorgeuntersuchungen übernommen. Dazu gehören Impfungen und der Schutz gegen Parasiten. Informationen stehen auf http://www.katzen-krankenversicherungen.com/index.html zur Verfügung. Neben der Katzenkrankenversicherung ist zudem eine Operationsversicherung ratsam. Diese übernimmt anfallende Kosten für Operationen der Katzen.

Vor der Entscheidung zum Abschluss einer Katzenkrankenversicherung ist ein Vergleich der einzelnen Angebote sinnvoll. Bei der Beitragsberechnung spielt die Haltung, wie bereits beschrieben, eine wichtige Rolle – doch auch die Rasse und das Alter der Katze nehmen maßgeblich Einfluss auf die Höhe der Beiträge. Wichtige Informationen können unter: http://www.katzen-krankenversicherungen.com/tierversicherung.html eingesehen werden.
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