Zahl der Ausbildungsverträge 2009 gesunken

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2009 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamts 7,6 Prozent weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr.

Die Anzahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 7,6 Prozent zurückgegangen. Von den 561.000 neuen Ausbildungsverträgen entfällt wie schon seit fünf Jahren rund ein Drittel auf die zehn häufigsten Berufe. Mit 33.000 neuen Ausbildungsverträgen ist der Beruf Einzelhandelskaufmann/frau am häufigsten vertreten, gefolgt von Verkäufer/in und Bürokaufmann/frau, Kraftfahrzeugmechatroniker/in sowie Industriekaufmann/-frau.

Bei den weiblichen Berufsanfängern liegt die Kauffrau im Einzelhandel vorne, es folgt die Verkäuferin, Bürokauffrau, die Medizinische Fachangestellte und die Friseurin. Dahingegen wurden bei den männlichen Berufsanfängern die meisten Ausbildungsverträge als Kraftfahrzeugmechaniker abgeschlossen, es folgt der Kaufmann im Einzelhandel, der Koch und der Elektroniker.

Destatis stellte auch einen Unterschied bei ausländischen Auszubildenden fest. Am häufigsten vertreten sind hier Verkäufer/in, Kaufmann/frau im Einzelhandel, Friseur/in, Zahnmedizinische(r) Fachangestellte(r) und Medizinische(r) Fachangestellte(r).
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