Angst vor Altersarmut: Für mehr 30 Prozent der Deutschen ständiger Begleiter

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Umfrage zum Thema Altersvorsorge belegt, dass sich 37 % der Deutschen um ihre finanzielle Absicherung im Alter ernsthaft sorgen. Mit knapp 50 % ist die Altersgruppe der 30 - 39-Jährigen am meisten verunsichert.

Altersarmut
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Eine aktuelle Umfrage der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) in Zusammenarbeit mit dem Sozialforscher Wolfgang Gibowski und dem Marktforschungsinstitut TNS Emnid zum Thema Altersvorsorge belegt die Angst von insgesamt 37 % der Deutschen vor Altersarmut. Unter den 1.000 Befragten macht sich knapp die Hälfte (47 %) der Menschen in der Altersgruppe 30 - 39 Jähre die größten Sorgen um ihre Finanzen im Alter.

Knapp 40 % nutzen betriebliche Altersvorsorge

Was die Altersvorsorge anbetrifft, nutzt jeder Dritte staatlich geförderte Maßnahmen wie beispielsweise die Riester-Rente während rund drei Viertel auf Vorsorgemaßnamen wie Vermögensbildung, Wohneigentum oder private Vorsorge vertrauen. Knapp 40 % der Befragten nutzen die Möglichkeiten betrieblicher Altersvorsorge.

Mix aus Vorsorgeprodukten soll Sicherheit geben

Zur Sicherung des Lebensstandards gehen 70 % der Befragten davon aus, dass sie die Lücke zu den voraussichtlichen 80 % ihrer aktuellen Einkünfte selbst schließen müssen. Daher sorgt dasGros durch einen Mix aus Vorsorgeprodukten vor. Zum Aufstocken der gesetzlichen Rente oder Pension wählen die Befragten durchschnittlich weitere ein bis zwei Vorsorgeprodukte.
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