BASF Wintershall plant Beteiligung an South Stream AG

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Die BASF Konzerntochter Wintershall plant eine Beteiligung von 15 % an der South Stream AG und damit an der Pipeline durchs Schwarze Meer.

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Wintershall, die Konzerntochter des Chemiekonzerns BASF (börsennotiert), plant, sich zu 15 % an der South Stream AG zu beteiligen – die OAO Gazprom wird ihre Beteiligung von 50 % halten.

Die BASF Konzerntochter Wintershall plant eine Beteiligung zu 15 % an der South Stream AG. Dies gab der Chemiekonzern BASF SE am Montag, 21. März 2011 bekannt. Die OAO Gazprom soll weiterhin zu 50 % an der South Stream AG beteiligt sein. Diesbezüglich wurde eine Absichtserklärung vom Vorstandsvorsitzenden der OAO Gazprom, Alexej Miller, und Jürgen Hambrecht, dem BASF-Vorstandschef, im Beisein des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin unterzeichnet.

Die South Stream AG ist mit der Entwicklung, der Errichtung und dem Betrieb des Offshore-Projektabschnitts der South Stream Gaspipeline durch das Schwarze Meer betraut. In der Absichtserklärung soll zudem der Abschluss neuer Gaslieferverträge mit langfristigen Laufzeiten für die gemeinsame Tochter im Ergdashandel, die Wintershall Erdgashandelshaus Zug – WIEE, im Bereich des Vertriebsgeschäfts Südosteuropa integriert sein.
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