Kunden bestimmen Versicherungsberater Termin lieber selbst

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Etwa zwei Drittel der Bürger in Deutschland bevorzugen, Beratungstermine mit dem Versicherungsberater auf Eigeninitiative zu vereinbaren.

Notizen
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Versicherungsberater oder Makler werden von rund zwei Dritteln der Deutschen nur auf Eigeninitiative für Kundenberatungen konsultiert.

Etwa zwei Drittel der Deutschen ziehen es vor, den Versicherungsberater oder Makler zu einem Beratungsgespräch aus eigener Initiative zu konsultieren. Dies ergab eine repräsentative Online-Umfrage des Marktforschers Toluna und der Kommunikationsberatung Faktenkontor. Im Rahmen der Studie wurden 1.000 Deutsche befragt.

Bei jeder zweiten Kundenberatung wurde ein Vertrag abgeschlossen. Bei jedem vierten Beratungsgespräch wollten sich die Bundesbürger lediglich informieren oder es wurde ein Folgetermin vereinbart. Die meisten Deutschen wollen keine regelmäßigen Gesprächstermine mit dem Versicherungsberater oder Makler, dagegen ziehen die meisten Beratungen, die anlassbezogen sind, vor.

4 von 10 Umfrageteilnehmer gaben an, dass sie das letzte Mal einen Gesprächstermin mit dem Versicherungsberater oder Makler vor über 12 Monaten hatten. Innerhalb der vergangenen 12 Monate ließen sich nur rund 20 Prozent der Deutschen von den Versicherungsvertretern beraten.

Bevorzugt wird den Angaben der Befragten zufolge die eigene Wohnung als Ort für das Beratungsgespräch. Über die Hälfte der Beratungstermine wurden von den Deutschen zuhause vereinbart. Die häufigsten Termine wurden mit bewährten und bekannten Versicherungsunternehmen vereinbart. Bestandskunden nehmen einen Anteil von 69 Prozent an den Beratungsgesprächen der Versicherungen ein. Beratungstermine mit Neukunden wurden nur zu 29 Prozent vereinbart.
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