Angst vor Alters-Armut nach wie vor hoch

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Eine vom Meinungsforschungsinstitut Toluna durchgeführte Studie an 1.000 Verbrauchern zu ihrer Angst vor Altersarmut stellt heraus, dass diese nach wie vor hoch ist, allerdings im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen ist.

Eine vom Meinungsforschungsinstitut Toluna durchgeführte Studie an 1.000 Verbrauchern zu ihrer Angst vor Altersarmut stellt heraus, dass diese nach wie vor hoch ist, allerdings im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen ist.

Die letzte Umfrage zum Thema Altersarmut ist noch kein Jahr her. Im September 2011 gaben 67 Prozent aller Befragten an, große Angst vor Altersarmut zu haben. Die Zahl der Pessimisten ist bei der aktuellen Umfrage etwas gesunken. 62 Prozent der Umfrageteilnehmer äußerten die Befürchtung, dass ihre künftige Rente zur Deckung des Lebensstandards nicht reichen wird.

Geldmangel ist häufigster Grund für fehlende Vorsorge
Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer kannten sich mit den Möglichkeiten zur Altersvorsorge gut aus. Mehr als 30 Prozent haben sich mit diesem Thema jedoch noch nicht beschäftigt. Bequemlichkeit ist ein seltener Grund, viel häufiger wurde die fehlende Auseinandersetzung mit der privaten Vorsorge mit Geldmangel begründet. Wer glaubt, sich die private Vorsorge für den Lebensabend ohnehin nicht leisten zu können, setzt sich erst gar nicht damit auseinander. Das ist bei jedem Dritten der Umfrageteilnehmer der Fall.

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