Rechtsschutz-Versicherte erwarten Unterstützung und Empfehlung ihres Versicherers

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Laut einer Umfrage soll der Service einer Versicherung weit mehr als die reine Übernahme von Gerichts- und Anwaltskosten umfassen.

Urteil
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Im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat Forsa eine repräsentative Umfrage durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass Rechtsschutz-Versicherte im Streitfall von ihrer Versicherung nicht nur Unterstützung und Orientierung bei der Suche eines kompetenten Anwalts erwarten.

Unzufriedenheit und hohe Erwartungen
Etwa 40 % der deutschen Versicherten sind unzufrieden. Sie gaben an, sich im Hinblick auf die Einschätzung rechtlicher Probleme und Auseinandersetzungen unzureichend informiert zu fühlen. Ganze 80 % erwarten jedoch eben diesen Service von ihrer Rechtsschutzversicherung.

So erwarten beispielsweise über 60 % eine konkrete Empfehlung für einen kompetenten Anwalt, über 50 % legen Wert auf anwaltliche Vorabberatung per Telefon. Außerdem interessieren sich die Befragten für Informationen und Angebote über außergerichtliche Einigungen, wie z. B. Mediationsverfahren.

Leistungen über die reine Kostenübernahme hinaus
Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung im GDV, weiß, dass schon heute viele Leistungen weit über die reine Kostenübernahme in anwaltlichen oder gerichtlichen Verfahren hinausgehen. Am Telefon beraten Rechtsanwälte und bieten erste Einschätzung und Orientierung.

Aus über 158.000 Rechtsanwälten in Deutschland werden Empfehlungen zu Fachanwälten ausgesprochen, die auf Fachqualifikation, Berufserfahrung und hoher Servicequalität basieren. Die bestmögliche Beratung und Rechtsvertretung ist laut von Fürstenwerth für Kunde und Versicherten von Vorteil.


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