Stiftung Warentest rät zu Versicherungsschutz für Sportler

  1. Versicherung (allgemein)
  2. Tarifeverzeichnis



Stiftung Warentest beschäftigt sich mit den von Sportlern benötigten Versicherungen und weist auf die Fallstricke der Versicherungen hin.

Fitnessstudio
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In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test werden Sportler auf die Wichtigkeit einer ausreichenden Absicherung hingewiesen. Trotz des erhöhten Risikos wird von vielen der Versicherungsschutz recht lässig gehandhabt. Die Tester untersuchen, welche Policen besonders geeignet sind und weisen auf Stolperfallen hin.

Invalidität und Haftpflicht im Fokus
Eine besonders gute Absicherung ist für Sportler unverzichtbar. Egal ob der Skifahrer stürzt oder der Fußballer gegrätscht wird, jede Form von Sport ist gefährlich. Im Falle eines durch den Sportler verursachten Schaden greift die Haftpflichtversicherung, besonders, wenn der Unvallverursacher nicht dafür zahlen kann. Um finanzielle Schäden bei einer eintretenden Invalidität zu vermeiden, empfehlen die Tester eine Berufsunfähigkeit.

Eigene Vorsorge für Invalidität nötig
Der Invaliditätsschutz steht besonders bei Kampf- und Kontaktsportarten wie Boxen oder Fußball im Vordergrund. Finanztest weist darauf hin, dass Sportler trotz eines erhöhten Verletzungsrisikos oft nur unzureichend für den Fall eines Unfalls abgesichert sind. In der aktuellen Aufgabe wird erläutert, welche Form der Absicherung hier empfohlen wird, die Tester legen den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung nahe.

Viele Ausschlüsse für Risikosportarten
Der Sportler sollte den Vertrag vor Unterschrift genau prüfen, da viele Policen bei Sportlern die Leistung eingrenzen. Risikosportarten wie Tiefseetauchen, Drachenfliegen oder Motorsport werden von einigen Gesellschaften ausgeschlossen oder es wird erst bei einem bestimmten Grad der Invalidität geleistet.

Versicherungen beim Sport kann in der aktuellen Ausgabe der Stiftung Warentest oder online unter www.test.de/thema/unfallversicherung nachgelesen werden.
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