Immobilien häufiger Erbbestandteil auf dem Land

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Hauseigentümer in kleineren Städten und ländlicheren Regionen vererben mehr Immobilien als Großstädter, Erbschaften werden immer wichtiger bei privater Altersvorsorge.

Immobilien für die Rente
Erbschaften werden immer wichtiger bei der Planung der privaten Altersvorsorge. Nach einer Postbank-Erhebung ist bereits bei jedem vierten Berufstätigen in Deutschland (28 Prozent) eine zu erwartende Erbschaft Grundlage für die persönliche Altersabsicherung. Bei Erbschaften ist ein Ost-West-Gefälle zu verzeichnen, so werden in Westdeutschland mit 30 Prozent deutlich mehr Immobilien vererbt als im Osten mit 21 Prozent.

Mehr ländliche Immobilienerben
In ländlichen Gebieten, mit geringerer Bevölkerungsdichte gibt es mehr Menschen, die eine selbst genutzte Immobilie besitzen. Dieser Trend wird sich laut der Postbank-Untersuchung noch erhöhen und die Unterschiede zwischen Stadt und Land weiter verstärken. Während in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern Immobilien in der Vergangenheit in nur rund vier von zehn Erbfällen übertragen wurden, liegt der Anteil in kleineren Städten und ländlicheren Bereichen bereits bei gut sechs von zehn Fällen. Von Großstädtern, die mit einer Erbschaft planen, kalkulieren knapp die Hälfte eine Immobilie mit ein. Bei ländlicheren Gegenden werden besteht mehr als zwei Drittel der Vermögensübertragungen aus Immobilien.

Anteil vererbter Immobilien in Großstädten steigt
Die Erwartung der Erbanwärter in Großstädten liegt anders. Hier gehen fast acht von zehn Deutschen von einer Erbschaft in Form ein einer Immobilie aus. Somit liegt der Anteil der Immobilienerbschaften in etwa doppelt so hoch wie bislang erwartet. In kleineren Ortschaften entspricht die Erwartung ziemlich genau den tatsächlichen Plänen der hier lebenden künftigen Erbschaftsgeber.



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