Bundesländer-Vergleich: So viel geben die Deutschen für Weihnachten aus

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Beim Bundesländerranking über Weihnachtsausgaben hat Sachsen-Anhalt das höchste Budget veranlagt, gefolgt von Berlin, die Brandenburger sind deutlich bescheidener.

Eine Forsa Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland ergab beim jährlichen Bundesländerranking der Weihnachtsausgaben, dass lediglich jeder siebte Deutsche in diesem Jahr mehr für Weihnachten ausgeben will als 2012. Durchschnittlich will jeder Bundesbürger für Geschenke, Tanne und Co. 361 Euro investieren.

Im Ranking liegt Sachsen-Anhalt ganz vorn, hier plant man 432 Euro für das Fest ein. Auch den Einwohnern von Mecklenburg-Vorpommern (386 Euro) und Schleswig-Holstein (378 Euro) sitzt das Geld zu diesem Anlass locker. Deutlich sparsamer feiern hingegen die Brandenburger, hier spendiert der Durchschnittsbürger lediglich 278 Euro und katapultiert damit das Bundesland mit großem Abstand ans Ende des Rankings.

Seit Jahren gleichbleibende Ausgaben für Weihnachten
58 Prozent der Bundesbürger will für das Fest nicht mehr ausgeben als im Vorjahr, diesen Einschätzungen entspricht auch das Bundesländerranking der Vorjahre: 2011 gaben die Deutschen durchschnittlichen 372 Euro für Weihnachten aus, in 2012 waren es 345 Euro. Allerdings sind die Hamburger und Berliner dieses Jahr spendabler, hier wollen in 2013 gut ein Viertel der Befragten mehr aufwenden als im letzten Jahr.

Beabsichtigte Ausgaben der Bundesbürger für Weihnachten in 2013 (Euro pro Person):
Bundesland/ Budget

Sachsen-Anhalt - 432 Euro
Berlin - 410 Euro
Saarland - 404 Euro
Mecklenburg-Vorpommern - 386 Euro
Schleswig-Holstein - 378 Euro
Bayern - 372 Euro
NRW - 357 Euro
Baden-Württemberg - 353 Euro
Thüringen - 352 Euro
Rheinland-Pfalz - 348 Euro
Sachsen - 347 Euro
Hamburg - 346 Euro
Bremen - 341 Euro
Hessen - 341 Euro
Niedersachsen - 326 Euro
Brandenburg - 278 Euro
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