Finanztest: Durch Streuung der Geldanlage höhere Rendite erzielen

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Nach einer Auswertung einer Untersuchung der Goethe-Universität Frankfurt am Main durch die Stiftung Warentest (mehr als 3.000 Depots privater Anleger wurden untersucht) gehen deutsche Anleger bei Wertpapieren häufig hohe Risiken ein. Dabei gelten sie eher als risikoscheu und vertrauen im Regelfall auf Tagesgeld.

Nach einer Auswertung einer Untersuchung der Goethe-Universität Frankfurt am Main durch die Stiftung Warentest (mehr als 3.000 Depots privater Anleger wurden untersucht) gehen deutsche Anleger bei Wertpapieren häufig hohe Risiken ein. Dabei gelten sie eher als risikoscheu und vertrauen im Regelfall auf Tagesgeld.

Hoher Verlust durch Kauf von Einzelaktien
Durchschnittlich verlieren private Anleger durch mangelnde Streuung vier Prozent Rendite. Oft werden mit dem Kauf einzelner Aktien riskante Wetten eingegangen. Dies wird beim Kauf eines einzigen Fonds, der weltweit in Aktien investiert, vermieden. Zusätzlich sollte noch in eine Zinsanlage investiert werden. Dies kann in Form von Tagesgeld, Festgeld oder auch durch einen Rentenfonds Euro, der in sichere Anleihen investiert, passieren.

Depot wird empfohlen
Die Untersuchung der 3.000 Depots ergibt, dass Anleger, mit einem analog zum Weltaktienindex MSCI World stark schwankendem Depot im untersuchten Zeitraum von zehn Jahren eine Rendite von knapp über fünf Prozent jährlich verloren. Idealerweise sollten Anleger als Grundlage für ihr Depot börsengehandelte Indexfonds erwerben, die einen Index darstellen, in dem viele, unterschiedliche Aktien enthalten sind.

Der ausführliche Artikel ist in der aktuellen Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/thema/anlageberatung nachzulesen.

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