Bei Widerruf einer fehlerhaften Immobilienfinanzierung ist der Kunden unerwünscht

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Banken verweigern nach Widerruf einer fehlerhaften Immobilien einen Neukredit.

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Nach Überprüfung von tausend Verträgen hatten die Verbraucherzentralen Hamburg, Bremen und Sachsen in vier von fünf Fällen eine nicht korrekte Belehrung der Kunden über ihr Widerrufsrecht beanstandet. Dieses ist seit November 2002 Pflicht. Im Falle eines Widerrufs durch den Kunden muss die Ablösung der Restschuld erfolgen, allgemein erfolgt dies durch einen neuen Kreditvertrag. Allerdings verweigert die ING-Diba Anschlusskredite, seit dem 4. August 2014 werden nur noch Kredite mit ablaufender Zinsbindungsfrist umgeschuldet. Von der Verbraucherzentrale Bremen können weitere Fälle genannt werden, bei denen Anschlusskredite von anderen Instituten abgelehnt wurden. Die Zeitschrift Finanztest hatte berichtet, dass Kunden fehlerhafte Kredite widerrufen können.

Finanzierungszusage vor Widerruf erforderlich
Vor dem Widerruf müssen Kreditnehmer sicherstellen, dass die Restschuld getilgt werden kann. Bei mangelnder Liquidität wird eine Finanzierungszusage mit einer Gültigkeit von vier bis sechs Wochen benötigt. Kunden mit Schwierigkeiten bei der Anschlussfinanzierung werden von der Verbraucherzentrale Bremen um Nachricht an baufinanzierung@vz-hb.de gebeten. Nachzulesen ist der ausführliche Artikel "Immobilienfinanzierung: Kunden nach Widerruf unerwünscht" unter www.test.de

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