Finanztest: Attraktive Rendite mit Weltaktien- und Rentenfonds erzielen

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Da Tages- und Festgeldkonten derzeit nicht für eine vernünftige Rendite ausreichen, raten Experten der Zeitschrift Finanztest zu einem Portfolio aus Weltaktien- und Rentenfonds.

Da Tages- und Festgeldkonten derzeit nicht für eine vernünftige Rendite ausreichen, raten Experten der Zeitschrift Finanztest zu einem Portfolio aus Weltaktien- und Rentenfonds. Dies ist für jeden Anleger geeignet und je nach Struktur des Depots ergaben hier jährlich im vergangenen Jahrzehnt zwischen 6 und 8 Prozent Rendite.

Minimaler Aufwand
Dieses Pantoffel-Portfolio eignet sich besonders für bequeme Anleger, die ihre Finanzen nicht ständig beobachten möchten. Zusammengesetzt ist es aus zwei bis drei Bausteinen, deren Gewichtung je nach Risikobereitschaft der Anleger unterschiedlich ausgerichtet werden kann. Finanztest teilt die Anleger in sichere, ausgewogene und dem risikofreudige Typen ein. Rendite wird durch Aktienfonds erzielt, die Rentenfonds stellen den Sicherheitsbaustein dar, die in europäische Staatsanleihen investieren. Bei ruhigem Aktienmarkt reicht es aus, das Portfolio einmal jährlich zu prüfen.

Keine Rendite ohne Aktien- und Rentenfonds
Aktien und Rentenfonds haben eindeutige Vorteile: Seit Juni 2009 wurde am globalen Aktienmarkt eine Rendite von 16 Prozent jährlich erreicht. Rentenfonds mit Staatsanleihen aus Euroland stiegen in den vergangenen Jahren um mehr als 5 Prozent pro Jahr, in 2013 sogar um 9 Prozent. Natürlich kann keine Garantie für zukünftige Entwicklungen gegeben werden, allerdings sollte sich der renditebewusste Anleger klar werden, dass er an Aktien- und Rentenfonds nicht vorbeikommt.

Der ausführliche Test "Anlegen im Zinstief" kann in der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/pantoffel-portfolio nachgelesen werden.
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