Senioren sparen für Notfälle

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Die materielle Absicherung von Senioren war noch nie so gut wie heute – besonders risikoarme Sparanlagen werden von 60 Prozent bevorzugt.

Rente
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Die Senioren waren noch nie so gut materiell abgesichert wie derzeit. 60 Prozent der Senioren bevorzugen risikoarme Sparanlagen. Obwohl die durchschnittlichen Zinsen derzeit deutlich unter der Inflationsrate liegen, stehen Geldanalgen auf dem Sparkonto oder Sparbuch bei den älteren Bürgern in Deutschland im Vordergrund. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage durch die GfK Marktforschung im Juni 2014, die im Auftrag des Bankenverbandes durchgeführt wurde.

Sparen für Notfälle im Vordergrund
Als wichtigsten Grund, regelmäßig Geld auf die hohe Kante zu legen, gaben 60 Prozent der über 60-Jährigen das „Sparen für Notfälle“ an. Die deutschen Senioren legen also weiterhin großen Wert auf den Vermögens- und Kapitalaufbau trotz des aktuellen Niedrigzinsniveaus. 41 Prozent der Senioren sparen der Umfrage zufolge für größere Anschaffungen. Rund ein Drittel der Senioren gaben an, für die eigenen Kinder und Enkel zu sparen. Rücklagen für das Alter spielen bei 31 Prozent der Senioren beim Sparen eine wichtige Rolle.
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