Geldanlage ohne Risiko mit Investmentfonds

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Durch den Zinsniedrigstand erfreuen sich Investmentfonds großer Beliebtheit. Der große Vorteil dieser Anlageform ist, dass auch kleinere Geldbeträge breit gestreut in Aktien, Immobilien und Anleihen (auch als Renten bezeichnet) investiert werden können. So werden die Verlustrisiken minimiert und langfristig gute Renditechancen geboten.

Durch den Zinsniedrigstand erfreuen sich Investmentfonds großer Beliebtheit. Der große Vorteil dieser Anlageform ist, dass auch kleinere Geldbeträge breit gestreut in Aktien, Immobilien und Anleihen (auch als Renten bezeichnet) investiert werden können. So werden die Verlustrisiken minimiert und langfristig gute Renditechancen geboten. Gerade für die langfristige Vermögensbildung und die private Altersvorsorge ist Fondssparen daher gut geeignet. Inzwischen können sich Anleger in Deutschland zwischen mehr als 7.000 Investmentfonds entscheiden.

Schutz bei Konkurs
Doch was passiert, wenn die Fondsgesellschaft zahlungsunfähig wird? Besitzer von Fondsanteilen können im Konkursfall unbesorgt sein, ihr Geld wäre davon nicht betroffen, da das verwaltete Vermögen als gesetzlich geschütztes Sondervermögen gilt. Somit geht das Fondsvermögen im Insolvenzfall der Gesellschaft nicht in die Konkursmasse ein, sondern bleibt eigenständig erhalten. Die Depotbank übernimmt dann das Recht zur Verwaltung der Sondervermögen. Die Investmentfonds können dann über diese abgewickelt werden und der Erlös an die Anleger verteilen werden, mit Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) kann aber auch die Übertragung an eine andere Kapitalgesellschaft erfolgen. Die BaFin kann im Falle einer Insolvenz der Depotbank einen Institutswechsel vorschreiben. Für den Anleger ist wichtig, dass die Fondsanteile geschützt sind und er in jedem Fall weiterhin über sie verfügen kann.

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