Anleger verzweifeln an den niedrigen Zinsen

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Seit Monaten erhalten Anleger weniger als ein Prozent für Bundesanleihen.

Trotz des geringen Zinsniveaus hat der Bankenverband jetzt berechnet, dass deutsche Staatsanleihen zu den besten Geldanlagen 2014 gehörten. Der Kauf von Bundesobligationen mit fünfjähriger Laufzeit Anfang Januar ergab Ende Dezember satte 4,7 Prozent Rendite. Dies wurde nicht durch den Zinskupon des Wertpapiers, der bei schlappen 1,0 Prozent lag, erreicht, sondern durch kräftige Kursgewinne von 3,7 Prozent.

Deutsche Aktien zeigen nach dem Leitindex Dax Chart, dass man in 2014 durchschnittlich immerhin vier Prozent Rendite erreichen konnte – bei der Addition von Kursgewinnen und Dividenden.

Gold war die beste Geldanlage 2014
Gold-Investments waren für deutsche Anleger sehr lukrativ, der Goldpreis stieg (in Euro gerechnet) um rund neun Prozent. Hauptsächlich lag dies aber an der Euro-Schwäche, denn in Dollar gerechnet fiel der Goldpreis sogar. Sparbuchbesitzer und Anleger mit kurzfristigen Festgeldkonten kamen richtig schlecht weg, hier gab es lediglich Zinsen weit unterhalb von einem Prozent.

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