Aktiendividenden und Dividendenfonds sind attraktive Anlagealternativen

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Aktiendividenden und Dividendenfonds sind aufgrund des niedrigen Zinsniveaus attraktive Anlagealternativen.

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Aktiendividenden und Dividendenfonds sind in Zeiten niedrigere Zinsen attraktive Alternativen im Bereich Kapitalanlage. Stiftung Warentest hat deutsche Unternehmen im Hinblick auf besonders zuverlässige Dividendenzahlungen unter die Lupe genommen. Jedoch eignen sich für eine Vielzahl der Anleger Dividendenfonds besser als die Einzelinvestition in Aktien.
In der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest sowie unter www.test.de/thema/aktie können die Testergebnisse eingesehen werden.
Von Finanztest werden monatlich die besten Fonds in verschiedensten Kategorien ermittelt.

DAX-Unternehmen schütten rund 30 Milliarden Euro Dividenden aus
Im Frühjahr 2015 wird eine Auszahlung an Dividenden in Höhe von rund 30 Milliarden Euro durch die DAX-Unternehmen erwartet. Allerdings sollten die Anleger das Augenmerk nicht allein auf die Höhe der Dividenden richten sondern auch auf deren Nachhaltigkeit. Aus den 160 Aktien der DAX-Familie wurden von Finanztest diejenigen mit den verlässlichsten Dividenden ermittelt. Im Testergebnis werden Aktien aufgezeigt, bei denen in den letzten zehn Jahren ein stetiger Aufwärtstrend der Dividenden zu verzeichnen war und bei denen die Erhöhungspausen bei maximal drei lagen. Diese Voraussetzungen treffen gemäß Finanztest bei zwölf Unternehmen zu.

Zu beachten:
Bei der Direktinvestition in Aktien sollten die Anleger beachten, dass diese auch mit Risiken verbunden sind. Generell sollte nur Geld in Aktien angelegt werden, auf das die Anleger auch langfristig verzichten können. Zudem ist es vorteilhaft, wenn sich die Anleger an der Börse auskennen, und außerdem sollten mehrere Aktien erworben werden.

Aktienfonds oder Indexfonds als bequeme Alternative:
Anleger, die weniger als 5.000 Euro investieren wollen oder die Bequemlichkeit bevorzugen, können sich auf börsengehandelte Indexfonds konzentrieren, die sich besonders durch geringe Kosten auszeichnen. Allerdings sind die Möglichkeiten bei den starren Indexkonzepten geringer als bei aktiv gemanagten Aktienfonds, bei denen jedoch entsprechend höhere Kosten pro Jahr anfallen.
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