Mischfonds: Aktien und Zinsanlagen selbst mischen bringt mehr Rendite

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Die beliebten und unkomplizierten Mischfonds sind bei näherer Betrachtung häufig zu teuer und bringen nur eine magere Rendite. Anleger stehen sich besser, wenn sie die gewünschte Mischung selbst herstellen.

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Die beliebten und unkomplizierten Mischfonds sind bei näherer Betrachtung häufig zu teuer und bringen nur eine magere Rendite. Anleger stehen sich besser, wenn sie die gewünschte Mischung selbst herstellen. Allerdings sind sie als Geldanlage für Bequeme immer noch besser als gar nichts zu tun. Zu diesem Entschluss kommen die Fondsexperten der Stiftung Warentest, nachdem sie Mischfonds und eigene Mischungen aus Aktien- und Anleihen unter die Lupe genommen haben.

Profis legen Anlegern einen einfachen Depotmix aus nur zwei Indexfonds ans Herz. Hier kann das Verhältnis - je nach Risikolust - mehr oder weniger mutig zusammengestellt werden.

Selbst mischen
Wer eine höhere Rendite haben will, muss den passenden Mix aus Aktien und sicheren Zinspapieren selbst finden. Die bequemen Mischfonds sind eine relativ teure Lösung und nur Anlegern zu empfehlen, die nicht selber mischen wollen. Selber zu mischen und sein eigener Fondsmanager zu sein, ist unkompliziert, günstiger und bringt mehr.

Finanztest gibt Empfehlungen

Für bequeme Käufer, empfiehlt Finanztest bewährte und günstige Mischfonds aus dem Dauertest, die defensiv, ausgewogen oder offensiv sind. Danach wird in einfachen Schritten die Zusammenstellung seines eigenen Sets dargestellt. Das ist einfacher als gedacht und häufig die bessere Alternative.

Für beide Möglichkeiten gilt, dass Anleger das investierte Kapital über zehn Jahre nicht benötigen sollten.

Der ausführliche Test Mischfonds ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/fonds nachzulesen.


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