Finanztest legt Verbrauchern Wechsel zu günstigerem Gasanbieter an Herz

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Gaspreise: Wie die jüngsten Tests der Stiftung Warentest ergaben, gibt es in vielen deutschen Städten in diesem Jahr noch mehr Sparpotential als im Jahr zuvor. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Finanztest wird berichtet, wo man Kosten sparen kann, sind doch die Preise in Abhängigkeit von Wohnort, aktuellem Tarif und individuellem Gasverbrauch zu betrachten. Eine günstigere Alternative zum Grundversorger gebe es allerdings fast überall.

Grundversorger sind selten die günstigste Wahl

Im Rahmen der Untersuchung wurden die Tarife in 41 Städten unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: In einigen Städten kann sich die jährliche Kostenersparnis auf bis zu 847 € summieren. So errechnet am Beispiel eines vierköpfigen Haushaltes mit einem durchschnittlichen Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden pro Jahr in Leipzig.

Allein Verbraucher in Berlin können ihre Ausgaben für Gas in diesem Jahr mit maximal 388 € noch einmal um weitere ca. 86 € reduzieren. Einen Wechsel empfehlen die Autoren des Berichtes insbesondere den Kunden, die bislang Gas vom Grundversorger ihrer Region beziehen.

Vergleichsportale verschaffen Überblick
Annegret Jende, Projektleiterin des Tariftests, verweist Gaskunden auf Online-Vergleichsportale. Dort erhielten sie mittels Vergleichsrechner ganz aktuelle Preisübersichten. Insgesamt seien die Portale mittlerweile verbraucherfreundlicher geworden.
So hatte die Stiftung Warentest im September diverse Gastarifrechner einer intensiven Prüfung unterzogen. Das Vergleichsportal CHECK24 erhielt die besten Kritiken, weil nach Meinung der Tester dort die Tarife nicht nur im Detail, sondern auch transparent dargestellt würden. Auch auf tarife-verzeichnis finden sie einen GAS-Rechner unter http://www.tarife-verzeichnis.de/gas/gasrechner.


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