DAK Gesundheit: Fusion mit BKK AXEL SPRINGER

  1. 08.11.2011 08:16
  2. Gesetzliche Krankenversicherung
  3. Tarifeverzeichnis

DAK
© DAK
Ab dem 01.Januar 2012 entsteht eine starke Kasse, die flächendeckenden Service mit betrieblichem Gesundheitsmanagement zu verknüpfen weiß. Nachdem die Fusion der DAK mit der BKK Gesundheit bereits bekannt war, gab die DAK nun eine weitere Fusion bekannt.

Ab Anfang 2012 wird auch die BKK Axel Springer der großen Gemeinschaft angehören. DAK-Chef Herbert Rebscher sowie BKK Axel Springer-Vorstand Christa Lemke betonten die Vorteile der Fusion, nämlich eine Verknüpfung von einer bundesweiten Präsenz sowie dem Steckenpferd der BKK, dem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Bei der BKK Axel Springer handelt es sich um eine lediglich den Mitarbeitern der Axel Springer AG vorbehaltenen Betriebskrankenkasse mit einer Mitgliederzahl von 12.000.

Starke Gemeinschaft mit vielen Vorteilen

Die neu entstehende DAK Gesundheit wird insgesamt 6,6 Millionen Versicherte und 5,1 Millionen Mitglieder haben. Damit wird sie zu einer der stärksten deutschen Kassen gehören. Der Haushalt, der sich im Jahr 2012 um die 20 Milliarden Euro bewegen wird, wird Anfang nächsten Jahres vom neuen Verwaltungsrat beschlossen. Fest steht, dass ab April 2012 der Zusatzbeitrag von acht Euro entfallen wird. Die Mitglieder können ihre bisherigen Versicherungskarten weiter benutzen, gewählte Zusatzversicherungen sowie deren Konditionen haben weiterhin Gültigkeit.




25.05.Schwartau Fruttissima Testsieger unter den Erdbeerkonfitüren
25.05.Deutsche bevorzugen bei Immobilienkredit kurze Laufzeit
25.05.Krankenkassen-Zuschuss für Zahnreinigung muss beantragt werden
Tipp: Internet: Eltern haften für Filesharing ihrer Kinder
25.05.Einspeisevergütung für private Solaranlagen bleibt unverändert

25.05.Krankenkassen-Zuschuss für Zahnreinigung muss beantragt werden
23.05.Gesetzliche Krankenversicherung: Finanztest stellt zusätzliche Kassenleistungen auf den Prüfstand
16.05.Auch E-Zigaretten gefährden die Gesundheit
14.05.Krankenkassen zur Beitragsrückzahlung aufgefordert
09.05.Krankenkassen müssen nicht jede Spezialbehandlung bezahlen