Verärgerte iPhone-Nutzer verklagen Apple aufgrund zu niedrigem Speicherplatz

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Die Kläger bemängeln, dass durch Updates ungefähr 20 Prozent des Speicherplatzes des iPhones nicht nutzbar seien.

Die Angabe "16 GB interner Speicher" bei den kleinsten iPad- und iPhone-Modellen wird von den Anwendern als irreführend kritisiert. Durch Updates, so beispielsweise von iOS 7 auf das aktuelle iOS 8, seien etwa 20 Prozent des genannten Speicherplatzes nicht nutzbar. Zusätzlicher Kritikpunkt ist die zu geringe Einbeziehung von Drittanbietern des von Apple angebotenen Cloud-Speichers. Die Nutzer sehen sich damit ungerechtfertigt in ihrer Entscheidungsfreiheit eingeschränkt.

Vorherige Klage abgewiesen
Bisher hatten ähnliche Rechtsstreitereien für Apple keine Konsequenzen, so bei der Klage über mangelnden Speicherplatz bei den iPods, die abgewiesen wurde. Allerdings waren in diesem Fall nur etwa 7,5 Prozent des angegebenen Speichers nicht nutzbar. Das Update auf iOS 7 zog ebenfalls eine Klage nach. Doch auch andere Hersteller kämpfen mit Klagen der User, so wurde gegen Microsoft die Belegung der kleinen Speichervarianten der Surface-Tablets bereits zu 50 Prozent und die damit verbundene geringere Speichermöglichkeit moniert.

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