Erste Veröffentlichung zu Kamera und Display des Samsung Galaxy S6

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Das drei-Seiten-Display soll neben den Seiten auch die Front abdecken, die Kamera wird wieder von Samsung selbst gebaut werden.

Trotz ihrer Schwächen zählt die Kamera des Galaxy S5 zu den Besten auf dem Smartphone-Markt. Beim neuen Galaxy S6 setzt der Hersteller wohl wieder auf eine selbst gebaute Kamera, diese soll mit einem optischen Bildstabilisator und einem Profi-Modus ausgestattet sein.

Endgültige Pixelauflösung noch nicht bekannt
Weiterhin berichtet das Fanblog Sammobile unter Berufung auf Insider-Informationen, dem ein Prototyp der Komponente vorliegen soll, dass das Modul einen 20-Megapixel-Sensor und einen optischen Bildstabilisator enthalten soll. Die Frontkamera des neuen Flagschiffes soll – da baugleich mit der Galaxy-A-Serie – ebenfalls eine Auflösung von 5 Megapixeln haben. Geklärt ist augenscheinlich allerdings noch nicht, welcher Sensor denn nun letztendlich im Smartphone verbaut werden soll – der mit der Auflösung von 20 Megapixeln oder nur mit 16 Megapixeln. Die endgültige Entscheidung wird anhand der Kosten und des Zeitaufwands für die Massenfertigung getroffen werden. Informationen, ob Samsung wieder, den im Galaxy S5 verwendeten Sensor nach eigens entwickelter Isocell-Technologie verwendet.

Mehrere Fokus-Modi angeboten
Bei der Kamera wird Samsung die mit Android 5.0 Lollipop eingeführten neuen Kamera-APIs nutzen und darauf begründet einen Profi-Modus für manuelle Einstellungen offerieren. Es ist so beispielsweise ein Wechsel zwischen drei verschiedenen Fokus-Modi möglich – auch ein manueller Fokus kann eingestellt werden. Es kursieren bisher nur Spekulationen über weitere Einstellungsmöglichkeiten wie der Auswahl des RAW-Formats oder der Kontrolle der Belichtungszeit. Beim Galaxy S6 wurde die Galerie-Anwendung überarbeitet und die Benutzerführung verbessert, so sollen Icons für diverse Aktionen nun auch standardmäßig gekennzeichnet sein.

Galaxy S6 Edge soll über "Dreiseiten-Display" verfügen
Unterdessen bestätigte das Wirtschaftsmagazin Bloomberg die Gerüchte, dass Samsung zwei Galaxy-S-Varianten fertigt. Bei einem Modell wird das Display an zwei Kanten gebogen sein. Die Erklärung, dass der Bildschirm drei Seiten abdeckt (zu den langen Seiten auch die Front), ist etwas unglücklich gewählt. Ebenso wie das Display des Galaxy S6 im Barren-Format soll das des Galaxy S6 Edge ebenfalls 5,1 Zoll in der Diagonale messen. Beide Gehäuse sollen vollständig aus Metall gefertigt werden.

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