Mit einem Vergleich von Wertpapierdepots mehrere Hundert Euro sparen

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Anleger können bei Vergleich ihrer Wertpapierdepots mehrere Hundert Euro sparen.

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Wenige vergleichen die Kosten für die Wertpapierdepots, doch nach den Experten der Stiftung Warentest ist dies unerlässlich. Denn die Gebühren für zwei Musterdepots klaffen im Vergleich weit auseinander: während das teuerste Depot mit 1.000 Euro zu Buche schlägt, kostet das günstigste nur 30 Euro. Ein Anbieterwechsel oder die Online-Nutzung des Depots bei ihrer Filialbank bieten ein hohes Einsparpotenzial.

Bedingungen bei Wechsel gut studieren
Auch wenn das Depot das ganze Jahr nicht bewegt wird, berechnen Filialbanken für mittelgroße Depots oft über 50, für große Depots über 140 Euro jährlich. Im Vergleich dazu, werden die Wertpapiere bei Direktbanken oft kostenlos aufbewahrt. Allerdings gibt es hier häufig Bedingungen, so beispielsweise ein bestimmtes Mindestdepotvolumen. Darüber sollte sich der Inhaber vor dem Wechsel genau informieren.

Häufige Nutzer fahren am besten mit einer Pauschale
Für Inhaber, die häufig handeln, empfehlen sich Anbieter mit pauschalen Orderkosten; davon hat Finanztest vier ermittelt. Falls nicht zu einer Direktbank gewechselt werden soll, sollte sich der Nutzer fürs Onlinebanking freischalten lassen und Aufträge selbst ausführen, rät Finanztest. Dies ist zwar nicht so günstig wie ein Anbieterwechsel, spart aber dennoch Geld.

Schnell und einfach
Ein Depotwechsel ist unkompliziert innerhalb kurzer Zeit, häufig nicht länger als 30 Minuten, durchgeführt. Der Rest wird von den beteiligten Banken untereinander geklärt.

Der ausführliche Artikel Depotkosten mit umfangreichen Tabellen kann in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/depot nachgelesen werden.
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